Ein-Zimmer-pro-Wochenende

Wenn Dinge anfangen zu

Dieser Blog ist für Menschen, die von ihren eigenen Sachen erdrückt werden. Kein Verkauf von Aufbewahrungssystemen. Keine Versprechen. Nur Erfahrungen, Methoden und ehrliche Gedanken über das Loslassen.

Aufgeräumtes, helles Zimmer nach der Entrümplung
Kein Produkt, nur Methode
Ein Zimmer pro Wochenende
Erinnerungen loslassen
Spendemöglichkeiten in DE
Kein Wiederauffüllen
Persönliche Erfahrungen
Was dieser Blog ist

Entrümpeln ohne Coaching, ohne Produkte

Ich schreibe hier nicht, weil ich ein Expertenzertifikat habe. Ich schreibe, weil ich selbst in einer Dreizimmerwohnung stand, in der man kaum noch atmen konnte. Jede Schublade zu voll. Jeder Schrank ein kleines Chaos. Das Gefühl, die eigene Wohnung nicht mehr zu mögen.

Die Ein-Zimmer-pro-Wochenende-Methode habe ich für mich entwickelt, weil große Ausmist-Aktionen bei mir nie funktioniert haben. Zu überwältigend, zu schnell aufgegeben.

Zur Methode
Überfüllter Schrank vor der Entrümplung
Themen

Worüber ich schreibe

Vier Schwerpunkte, die sich im Alltag als besonders hilfreich erwiesen haben.

Die Methode

Ein Zimmer pro Wochenende. Kein Stress, kein Marathon. Warum kleine Schritte nachhaltiger sind als der große Ausmist-Anfall.

Mehr lesen

Erinnerungen

Das Schwierigste beim Entrümpeln sind nicht Dinge, sondern Bedeutungen. Wie man mit Erinnerungsstücken umgeht, ohne sich schuldig zu fühlen.

Mehr lesen

Spenden in Deutschland

Wo gut erhaltene Dinge wirklich gebraucht werden. Eine Übersicht über Anlaufstellen, Sozialkaufhäuser und Initiativen in Deutschland.

Mehr lesen

Nicht wieder vollkaufen

Warum man nach dem Ausmisten oft wieder anfängt zu kaufen, und welche Denkmuster dabei eine Rolle spielen.

Mehr lesen
Zimmer wird methodisch entrümpelt, Kartons sortiert
Die Methode im Überblick

Ein Zimmer. Ein Wochenende. Kein Druck.

Die Idee ist einfach: Statt die gesamte Wohnung auf einmal anzugehen, konzentriert man sich auf einen einzigen Raum. Samstag sortieren, Sonntag entscheiden. Montag steht ein leerer Karton vor der Tür.

Das Besondere daran ist nicht die Geschwindigkeit, sondern die Abgeschlossenheit. Ein Raum fertig bedeutet: Man sieht ein Ergebnis. Das motiviert weiter.

01
Raum auswählen

Mit dem Raum beginnen, der den größten Leidensdruck erzeugt.

02
Alles herausnehmen

Nichts bleibt drin. Alles auf eine freie Fläche, damit man sieht, was da ist.

03
Drei Kategorien

Behalten, Spenden, Entsorgen. Keine vierte Kategorie "vielleicht".

04
Sofort wegbringen

Die Spendentüten verlassen die Wohnung noch am selben Wochenende.

Vollständige Anleitung
Vergleich

Wie passt dieser Blog zu dir?

Drei verschiedene Ausgangssituationen, für die dieser Blog nützlich sein kann.

Situation Überfordert Motiviert Passt gut Rückfällig
Wohnung fühlt sich zu voll an
Schon angefangen, aber aufgehört
Erinnerungsstücke bereiten Schwierigkeiten
Kaufen nach dem Ausmisten stoppen
Spendestellen in DE finden
Persönliche Erfahrungsberichte lesen
Kontakt

Schreib mir

Fragen, Anmerkungen oder eigene Erfahrungen, die du teilen möchtest.

Telefonisch

Montag bis Freitag, 10–17 Uhr

+49 69 38013200

Per E-Mail

Antwort in der Regel innerhalb weniger Tage

[email protected]

Standort

Broßstraße 2

Frankfurt am Main